Verkehr

  • Straßensperrung für zwei Jahre - Touristenort Zechlinerhütte in Gefahr

    Unkoordinierte Baumaßnahmen gefährden Tourismus in Rheinsberger Ortsteil Zechlinerhütte - Petition und Aktionen im Landtag sollen für Lösung sorgen - Landtagsabgeordneter Péter Vida stellt Kleine Anfrage

    Kirche ZechlinerhütteDer Rheinsberger Ortsteil Zechlinerhütte soll in den kommenden zwei Jahren vom Verkehr abgeschnitten werden. Denn die Schmutzwasserkanäle und Druckleitungen unter der Bundesstraße 122, der einzigen größeren Anbindungsstraße des Ortsteils, sollen noch im Jahr 2015 saniert werden. Im Jahr darauf soll die Straße komplett saniert werden, damit folgt eine erneute komplette Sperrung.

    Der Grund für dieses ineffiziente Vorgehen ist mangelnde Abstimmung zwischen dem Landesbetrieb Straßenwesen und dem Servicebetrieb Rheinsberg (SBR) sowie bürokratische Probleme. Denn eigentlich sollten beide Maßnahmen gebündelt 2015 stattfinden, doch der Landesbetrieb Straßenwesen verschob die Straßensanierung ohne Abstimmung auf 2016. Die genehmigten Fördermittel für den SBR müssen jedoch 2015 ausgegeben werden.

    ZechlinerhütteZechlinerhütte ist dank seiner idyllischen Seen ein beliebter Ort für Touristen und das Gewerbe ist stark darauf ausgerichtet. Der Ortsteil ist daher auf gute Erreichbarkeit angewiesen. Eine Sperrung über zwei Jahre hinweg könnte für viele Betriebe das Aus bedeuten. 

    Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rheinsberg, in der BVB / FREIE WÄHLER die zweitgrößte Fraktion stellt, beschloss daher eine Petition und beauftragte die Verwaltung, diese beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und an den Petitionsausschuss des Brandenburgischen Landtages einzureichen.

    PeterVidaDer Landtagsabgeordnete Péter Vida (BVB / FREIE WÄHLER) unterstützt diese Petition mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung. Dies ist für ihn nur der Auftakt in dieser Angelegenheit, weitere parlamentarische Schritte werden folgen. Péter Vida: "Wir hoffen, dass wir damit Zechlinerhütte ersparen können, zwei Jahre in Folge praktisch von der Außenwelt abgeschnitten zu sein. Der gerade aufblühende Tourismus darf nicht durch bürokratische Fehlentscheidungen abgewürgt werden." 

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  • Unser Mann für Rheinsberg: Frank-Rudi Schwochow

    BVB / FREIE WÄHLER schickt im Verbund mit den lokalen Wählergruppen den Stadtverordneten und Kreistagsabgeordneten Frank-Rudi Schwochow ins Rennen um das Bürgermeisteramt von Rheinsberg

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  • Unzureichende Lage des öffentlichen Personennahverkehrs im Havelland

    Unzureichende Lage des öffentlichen Personennahverkehrs im Havelland – BVB / FREIE WÄHLER kündigen hierzu Initiativen im Jahr 2017 an

    Die Sicherstellung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse erfordert auch eine infrastrukturelle Versorgung aller Gebiete des Landkreises. So gilt es, einen Ausgleich zwischen den Bedarfen des berlinnahen Verflechtungsraumes und der westlichen Teile des Kreises zu finden.

    Eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung im Havelland wird nur zu bewahren sein, wenn die verkehrliche Versorgung mitwächst. Daher braucht es eine spürbare Taktverdichtung des Busverkehrs in den dörflichen Gebieten des mittleren und westlichen Havellandes. Zugleich muss die Bahnanbindung verbessert und den Erfordernissen einer pendelnden Arbeitsbevölkerung besser angepasst werden. Das Land steht in der Pflicht, entsprechende Bedarfe bei der Bahn stärker zu artikulieren und die nötigen Eigenmittel bereitzustellen. Hierzu gehört auch die immer wieder diskutierte Haltepunktverdichtung auf den Strecken des Kreises.

    Erst wenn das Verkehrsministerium die richtigen Prioritäten für das Havelland setzt, kann man auch eine Stabilisierung und Erweiterung der RB- und RE-Linien erwarten.

    BVB / FREIE WÄHLER wird im Jahr 2017 hierzu verschiedene parlamentarische Initiativen im Landtag starten.

    Péter Vida, MdL
    Landesvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

    Uwe Litfin
    Kreissprecher BVB / FREIE WÄHLER HVL

    Bild: Proteste in Buschow 2014 (Amt Nennhausen, Havelland). Obwohl ein Halt nur 5 Euro kosten würde, hält der RE4 nur noch alle paar Stunden und fährt sonst ohne Halt durch den frisch sanierten Bahnhof. Bei den Bürgern traf dies zu Recht auf Unverständnis. Wir hatten den Protest in Form von 700 Unterschriften in den Landtag getragen, stießen jedoch im Verkehrsministerium auf taube Ohren. Langfristig wurde jedoch eine bessere Anbindung in Aussicht gestellt. Dafür wollen wir nun sorgen. Bei der kommenden Neuausrichtung der Mobilitätsstrategie Brandenburgs wollen wir dafür sorgen, den Kahlschlag zu beenden und die ländlichen Räume systematisch besser an das Zentrum Berlins anzuschließen. Dann wird es im ländlichen Raum einfacher, den Arbeitsmarkt und die Einrichtungen des Großraums Berlin zu nutzen. Nicht die Bürger sollen vor dem Kahlschlag in den gut erschlossenen Speckgürtel fliehen, sondern das gut erschlossene Gebiet soll sich zu den Bürgern ausdehnen.

    Presseecho:
    Besserer ÖPNV angemahnt - MOZ 23.12.2016

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  • Unzureichende Unterstützung für barrierefreien ÖPNV

    Regierungskoalition will mehr Geld für barrierefreien ÖPNV zur Verfügung stellen, aber leider nur einen Bruchteil der benötigten Summe

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  • Zechlinerhütte: Freie Fahrt für Anlieger und Besucher!

    Kleine Anfrage von Péter Vida sorgt für Verbesserung der Verkehrsführung in Rheinsberg

    Vor einiger Zeit fragte unser Landtagsabgeordneter wiederholt in Sachen Straßensperrung Rheinsberg nach Zechlinerhütte an. Nun hat die Landesregierung reagiert. Seit vergangener Woche sind die irreführenden Schilder, die Besucher und Touristen von der Durchfahrt Richtung Zechlinerhütte/Wesenberg abhalten, entfernt worden. Nun gilt wieder: Freie Fahrt für Anlieger und Besucher.


    BVB / FREIE WÄHLER wirkt: Auch in der Opposition.

    Alte Beschilderung

    ZechlinerhuetteBeschilderungNeu1

    Alte Verkehrsführung (links) gegen neue Verkehrsführung (rechts) nach unserem mehrmaligen Nachhaken bei der Landesregierung. Nun können die Touristen problemlos Zechlinerhütte erreichen!

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  • Zustand der Landesstraße lebensgefährlich

    Schlechter Zustand der L101 führte zu schwerem Unfall und verhindert Ausbau kommunaler Straßen – Landesregierung zeigt Desinteresse – BVB / FREIE WÄHLER stellt parlamentarische Anfrage

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  • Zwei Jahrzehnte warten auf den Radweg

    Seit 17 Jahren Planungsreife, aber jahrelanges Warten auf den Radweg Ahrensfelde-Mehrow zieht sich weiter hin, so Kleine Anfrage von Péter Vida

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